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News

Januar 2012: Seehof

Die Gemeinde Seehof mit 69 Einwohnern wechselt zu NEST. Dies zeigt wieder einmal, dass NEST die Lösung für kleine wie auch grosse Gemeinden und Städte ist.

 

September 2011: Auslieferung neue Software-Generation (Release 2012)

Die neue Software-Generation wurde Ende August zur Pilotierung freigegeben. Die neue Software-Generation ist bei den ersten Kunden installiert und die Feedbacks sind sehr positiv. Ab Februar 2012 steht der Release generell für alle Kunden zur Verfügung.

August 2011: NEST ist die führende Lösung

Die Studie „Einwohnerkontrollen in der deutschen Schweiz“ von Raphael Huwyler (Fachhochschule Nordwestschweiz), zeigt klar auf, dass NEST die führende Lösung punkto Verbreitung und Unterstützung der Standardprozesse ist.
Bei den untersuchten Standardprozessen schneidet NEST am Besten ab d.h. mit am wenigsten Schritten für den Anwender. Mit der neuen Software-Generation werden wir die Prozesse noch besser unterstützen. Die Studie finden Sie unter www.einwohnerdienste.ch/aktuelles.html

März 2011: Elektronischer Weg-/Zuzug erfolgreich gestartet

Im Januar 2011 wurde bei den ersten Gemeinden mit der Auslieferung des elektronischen Weg-/Zuzug begonnen. Im März 2011 senden bereits 109 NEST Gemeinden aus 11 Kantonen die wegziehenden Personen an die neue Gemeinde. Die Kundenrückmeldungen sind sehr positiv: Die zeitnahe und medienbruchfreie Verarbeitung von zuziehenden Personen ist ein grosser Vorteil.

Hier finden Sie den Artikel der "Schweizer Gemeinde" zu diesem Thema.

März 2011: NEST-Gemeinden als erste an kantonale Personen-Platttform angeschlossen

Alle NEST Gemeinden in den Kantonen Aargau und Basel-Landschaft sind an die kantonale Personen-Plattform angeschlossen. NEST hat die anspruchsvolle Pilotierung in diesen beiden Kantonen, welche bei der Prüfung der gelieferten Daten deutlich weiter gehen als andere Kantone, bisher als einziger Hersteller geschafft. Dies geht auch aus den Schreiben des Regierungsrates Kanton BL vom 22. Februar 2011 und des Kanton AG vom 15. März 2011 hervor.
NEST ist insgesamt bei 240 Gemeinden in 9 Kantonen an die jeweilige kantonale Personen-Plattform angeschlossen.

Neue Partnerschaft mit CM Informatik AG

Wir freuen uns die Partnerschaft mit der CM Informatik AG (Geschäfts- und Protokollverwaltung CMIAXIOMA) bekannt zu geben. Gemeinsam geben wir Antworten für die zukünftigen Anforderungen im E-Government und moderner Verwaltungsverfahren. Unsere Kunden profitieren von abgestimmten Lösungen und vereinfachten Geschäftsfällen mit übergreifenden und wiederverwendbaren Prozesselementen. Mit der neuen Software-Generation von NEST und CMIAXIOMA vertiefen und optimieren wir die Integration auf Basis von service-orientierten Architekturen (SOA). Dabei setzen wir auf modernste Technologien von Microsoft. Somit wird die vernetzte Verwaltung - sprich "easy Government" - Realität. Die Kunden erhalten den Service aus einer Hand (Vertriebspartner) und setzen dabei auf die marktführenden Lösungen in den jeweiligen Fachbereichen.

Januar 2011: Einwohnerdienste tauschen Daten elektronisch aus

Seit dem Februar 2010 können die NEST Gemeinden die Zivilstandsmeldungen elektronisch beziehen. Knapp ein Jahr später, nämlich ab Januar 2011 folgt nun mit dem elektronischen Zu-/Wegzug ein weiterer Meilenstein im E-Government.
Es werden nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Ehepartner mit und ohne Kinder gemeldet. Selbst komplexe Patchwork-Familienstrukturen können als ein Geschäftsfall ausgetauscht und verarbeitet werden. Wohnt z.B. der Ehemann bereits in der Gemeinde, wird dies erkannt und die Ehefrau mit Kindern wird entsprechend verknüpft. Das gleiche gilt auch bei wiederzuziehenden Personen.

Januar 2011: Glarner Gemeinden starten mit NEST

Per 1. Januar 2011 haben die drei fusionierten Gemeinden inkl. Technischen Betriebe im Kanton Glarus (rund 38‘500 Einwohner und 36‘000 Zähler) mit der Gesamtlösung NEST / IS-E gestartet. Eine grosse Herausforderung war dabei die Zusammenführung der Daten. So mussten die Daten der bisherigen 25 Gemeinden und Werke mit den unterschiedlichsten Herkunftssystemen in die neuen Organisationen Glarus, Glarus Nord und Glarus Süd überführt werden.

Ganz Luzern im NEST Fieber

Der Kanton Luzern hat sich mit dem Projekt LuTax für den Einsatz von NEST Steuern für alle 87 Gemeinden entschieden. 33 Luzerner Gemeinden oder 64 % der Einwohner des Kantons setzten NEST als Gesamtlösung ein. Mit dem Entscheid für NEST als kantonale Steuerlösung nutzen nun ab 2013 alle 87 Gemeindesteuerämter NEST.

Kundentag 2010

Wir durften über 300 Städte- und Gemeindevertreter unter dem Motto „Auf zu neuen Horizonten“ an Board der Sonnenkönigin auf dem Bodensee begrüssen. Ebenfalls an Board willkommen heissen konnten wir rund 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Vertriebspartner. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns sehr gefreut und uns darin bestärkt, diesen Anlass auch in der Zukunft wieder durchzuführen. weiterlesen...

Hier finden Sie einige Bilder zum Kundentag.

siehe auch Medienmitteilung "Premiere der rundum erneuerten Gemeindelösung"

September 2010: VSED Fachtagung

Anlässlich der Fachtung des VSED (Verband schweizerischer Einwohnerdienste) hatte NEST Gelegenheit die elektronischen Zivilstandsmeldungen live zu präsentieren. Dieses Thema stiess bei den rund 60 Teilnehmenden aus Gemeinden und Städten auf grosses Interesse. (siehe auch Newseintrag vom Mai 2010)

Juni 2010: Mauensee

Die Gemeinde Mauensee mit 1'200 Einwohnern wechselt von Gesoft, welche im IGGI (Interessengescheinschaft Gemeindeinformatik in Luzern) betrieben wurde, zu NEST.

Juni 2010: Winterthur setzt als erste Gemeinde die E-Rechnung im Steuerbereich ein

Mit der E-Rechnung wird der Zahlungsverkehr papierlos abgewickelt und von der Rechnung über die dazugehörenden Beilagen und Einschätzungsentscheide bis hin zur Zahlung via Postfinance oder einer Bank läuft der gesamte Prozess elektronisch ab. Nachdem verschiedene Kunden dies bereits im Werke und Gebührenbereich seit längerer Zeit nutzen, zeigt der Einsatz in Winterthur, dass auch im Steuerbereich die Echtheit, der Datenschutz sowie das Steuergeheimnis gewährleistet sind.

Mai 2010: Elektronische Zivilstandsmeldungen - Gemeinden erfolgreich gestartet

Seit Ende Februar 2010 können die Zivilstandsmeldungen aus Infostar elektronisch bezogen werden. Bei den folgenden Gemeinden ist diese bereits erfolgreich im täglichen Einsatz:
• Altdorf UR
• Chur GR
• Igis GR
• Männedorf ZH
• Worb BE

Der Nutzen für die Gemeinden liegt dabei in der medienbruchfreien Verarbeitung der Zivilstandsmeldungen, was gleichzeitig die Datenqualität erhöht. Der Schulungsaufwand ist gering, weil die Geschäftsfälle wie gewohnt verarbeitet werden.

In der Zeitschrift "Schweizer Gemeinde" Nr. 5/2010 finden Sie einen ausführlichen Bericht von der Gemeinde Altdorf zu diesem Thema.

Neue Softwaregeneration - neue Massstäbe in Ergonomie, Design und IT-Technologie

Lesen Sie dazu den Bericht in der Zeitschrift iKUMA

Januar 2010: E-Government „next Step“ - Elektronische Einwohner-Meldeprozesse

Mit den elektronischen Einwohner-Meldeprozessen deckt NEST mit Release 2009 sowohl den Datenverkehr zwischen den Behörden (Government to Government) als auch jenen aus dem Online-Portal (Citizen to Government) ab.

Zwischen den Bundesregistern und den Gemeinden, aber auch zwischen Gemeinden können mit NEST die folgenden Prozesse elektronisch über sedex abgewickelt werden:
• Zivilstandsmeldungen aus Infostar
• Zu-/Wegzugsmeldungen anderer Gemeinden
• Ausländerbewilligungswechsel von ZEMIS
• Meldungen aus ORDIPRO (Diplomaten)

NEST stellt im Rahmen der Umsystem-Integration eine Web-Service Infrastruktur zur Verfügung. Dies ermöglicht es den Anbietern von Online-Portalen die Daten medienbruchfrei zu verarbeiten. Folgende Geschäftsfälle sind möglich:
• Meldung Zu-/Um- oder Wegzug
• Meldung Zustelladresse
• Meldung Adresssperre
• Bestellung von Ausweisen und Bescheinigungen

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